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Werkplanung
mit BauTab: Automatische Beschriftung von
Brüstungshöhen,
Wandschlitzen, Wand- und Deckendurchbrüchen,
Höhenkoten und
Wohnflächen:

Die
praktischen BauTab - Zusatzbefehle für Architektur erlauben
z.B. das
einfache Einfügen von Wänden, Fenstern,
Türen, Aussparungen und
Durchbrüchen.
Dabei
können diese automatisch beschriftet werden
(Brüstungshöhe,
Abmessungen).
Mehr als 200 2D / 3D - Symbole können aus der BauTab -
Symbolbibliothek
eingefügt werden. Höhenkoten können
automatisch gesetzt und geändert
werden.
Die Raumdatenblöcke errechnen mit einfachem Klick in den Raum
die
Wohnfläche
und wenn gewünscht auch den Umfang. Mit wenigen Mausklicks
kann ein 3D-Volumenmodell
erzeugt werden,
welches die Darstellung automatischer Schnitte und Ansichten
ermöglicht.

Beginnen
Sie eine komplexe Grundrisszeichnung durch Vorgabe von Achsen
(BauTab-Befehl: "ACHSEN") oder Hilfslinien (bequem in beliebigen
Abständen zu zeichnen mit dem BauTab-Befehl "MVS"). Sie
können dann mit den BauTab-Wandbefehlen und dem dauerhaft
eingestellten Objektfang "Schnittpunkt" in der 2D- oder 3D-Ansicht die
Wände darüberzeichnen:


Am
besten man startet mit einer Art 'Mutterpause', in welche man alle
Achsen und Geschoss übergreifenden Wände einzeichnet.
Dann gibt
es verschiedene Möglichkeiten, die Geschossgrundrisse
auszuarbeiten:
Entweder
man kopiert die 'Mutterpause' mehrfach nebeneinander und stellt alle
Geschoss-Grundrisse fertig. Für die Ansichten und Schnitte und
natürlich auch für die fotorealistischen Perspektiven
werden
dann die Grundrisse mit Deckenplatten versehen und
übereinander
kopiert. Nach der Erzeugung des Volumenkörper-Modells mit den
entsprechenen BauTab-Befehlen können automatisch Schnitte und
Ansichten erzeugt werden. Diese müssen natürlich noch
grafisch aufbereitet weden.
Oder
man möchte alle Grundrisse gleich übereinander legen
und die
einzelnen Geschosse durch Umschalten der Layer bzw. Layergruppen
sichtbar schalten. Dazu muss man geeignete Layer für jedes
Geschoss anlegen und die entsprechenden Grundrisse dahin 'verschieben'.
Ein 3D-Volumen-Modell sollte auch hier aber nur mit einer Kopie erzeugt
werden, damit man die Grundrisse später noch leicht
ändern
kann.
Bei
größeren Projekten müssen die Grundrisse
auf einzelne
Pläne verteilt werden. Dafür exportiert man die
'Mutterpause'
als externe Referenz und fügt sie wieder in die einzelnen
Pläne
ein. Bei einer Änderung der Referenz ist dann in den
Grundrissplänen direkt ersichtlich, welche Bauteile hier noch
angepasst werden müssen.

Auch die auf diese Weise
erzeugten Schnitte müssen noch mit Liniengrafik und Texten
ergänzt werden:

Bei Ansichten kann in allen 3 Basisprogrammen eine Flächenfüllung eingesetzt werden:

Die
fortgeschrittenen
Visualisierungsmöglichkeiten ab
AutoCAD 2010 (Visuelle Stile) lassen mit der Möglichkeit von
überstehenden Ecken und verwackelten Linien (Scribbles) kaum
noch
Wünsche offen. Mit dem integrierten Renderer sind
fotorealistische Darstellungen möglich, auch mit ZWCAD 2011 und Bricscad V11:

3D-Darstellungen
in AutoCAD: Oben "Visuelle Stile" - unten: gerendert

(Kleiner
Beispiel-Grundriss mit vollautomatischer Bemaßung)
(Deckendurchbruch,
Wanddurchbruch, Wandschlitz mit automatischer Beschriftung und
Löschfunktion mit Wiederherstellung der Wandlinien)
(Automatische
Wohnflächenermittlung nach WoFlVO 2004 mit Raumstempeln und
Ausdruck
der Liste in die Zeichnung)
(Treppe
2D im Schnitt, Treppen 2D
/ 3D gerade und mit Podest, alle mit automatischer Beschriftung)
(Treppen
2D / 3D:
U-förmig, halbgewendelt, viertelgewendelt, Wendeltreppe, alle
mit
automatischer
Beschriftung)
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